top of page

Was ist eigentlich Ballett?


Freiheit durch Kontrolle, Ballett lässt dich körperlich und geistig die Mitte finden. Ballett lehrt eine gute Haltung und stärkt effektiv die Tiefenmukulatur, was haltungsschäden und Rückenschmezen vorbeugt oder lindert.
Ballett ist die grundlegende Bewegungslehre welche die Basis für alle anderen musikalisch-ästhetischen Bewegungslehren darstellt.
Mit Ballett sparen Sie effektiv Zeit, egal ob Tango, Modern, Akrobatik sie werden alles um ein Vielfaches schneller lernen mit Ballettgrundlagen.

 

Was lerne ich/mein Kind beim Ballett?

Man:
- lernt Grundlagen der ästhetischen Bewegung.
- lernt einzelne Muskeln/Muskelgruppen gezielt anzusteuern.
- erlernt eine besser Kontrolle des Gleichgewichts
- gewinnt eine bessere Körperhaltung
- gewinnt eine Dehnung der Muskulatur und die nötige Kräftigung derselben um die erreichte Gelenkigkeit auch aktiv nutzen zu können
- lernt den eigenen körper kennen
-lernt Rythmus und taktgefühl 
-lernt Konzentration und den Willen zur Präzision
-lernt sich Dinge z.b Bewegungsabläufe zu merken
-gewinnt eine Erweiterung des Bewegungrepertoires
-bildet künstlerischen  Ausdruck aus

Wie ist unser Unterricht aufgebaut? Wie unterrichten wir?

Unser Unterricht orientiert sich für Erwachsene an der Waganowa-Methode und für Kinder an der Methode nach RAD (Royal Academy of Dance).


Was ist Ballett eigentlich?

  

 Ballett, oder auch klassischer Tanz ist kurz gesagt künstlerischer Bühnentanz, begleitet von Musik. 
Beobachtet man jedoch einen Tänzer, so bemerkt man es sehr schnell: 
Ballett ist viel mehr. Ballett ist Körperintelligenz und Bewegungsfreiheit. 
Ballett ist musikalische Emotion, künstlerischer Ausdruck, Rythmusgefühl, musikalisches Verständnis.
 
Perfekte Umsetzung von Musik in Bewegung.(muss ich noch elementarer beschreiben => chris <= balett als grundlegende bewegungslehre)

Wer Ballett lernt, lernt diese Fertigkeiten 
denn Ballett ist eine grundlegende musikalisch-ästhetische Bewegungslehre

Die drei großen Stile des Ballett
Im Ballet gibt es drei goße Stile:
die Italienische Schule zeichnet sich durch virtuose Technik, durch einen strengen Stil mit leichtem Hang zum Grotesken, durch ungestüme, heftige und manchmal zugleich angespannte und eckige Bewegungen aus
Für die Französische Schule sind hohe Gestaltungstechnik, ein eleganter Stil, weiche Bewegungen charakteristisch: all das leichte, Graziöse und manchmal etwas verfeinerte, was der französichen Kunst im Allgemeinem eigen ist.
Für die Russische Schule ist die Vollkomenheit der Technick typisch, ihr strenger akademischer Stil, ihre einfachen, verhaltenen und weichen Bewegungen, die frei von allen äußerlichen Effekten sind.
All die genannten Unterschiede sind durchaus präsent aber längst nicht so frappierend unterscheident wie es die Beschreibung erscheinen lässt.


Geschichte des Ballett

Gesellschaftliche Tanzformen (aufgeführte Schauspiele sowie  tänzerischen Gesellschaftsspielen), 
vor allem Italiens aber auch Frankreichs im 15. und 16. Jahrhunderts, waren die Wiege des Balletts 
(ital.: "ballo"; franz.: "bal"; dt.: "ball" = tanzen). 

Zu jener Zeit war es keine eigenständige Kunstform und wurde ausschließlich von Männern ausgeführt. 
Die Führungsrolle Italiens, in der Entwicklung des Tanzes, verschob sich zunehmend nach Frankreich.

Tanztechniken, Schritte und Positionen wurden zum ersten mal systematisch beschrieben und fesgehalten von Raoul Feuillet, 
um 1700 in seinem Buch Chorégraphie. Ungefähr zur selben Zeit durften nun auch Frauen öffentlich tanzen.

 Waren die Aufführungen bisher verschiedene Tänze mit lediglich dem selben Motiv eher lose miteinander verbunden, 
entstanden Mitte des 18. Jahrhunderts erste Handlungsballette mit fortlaufender und endender Geschichte.

Bis zu ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts war Ballett eng mit der Oper verbunden, emanzipierte sich nun aber. 
Die Epoche des romatischen Balletts begann und mit ihr ausgefeilte dramaturgische Handlungen basierend auf Märchen, 
der Spitzentanz wurde erfunden und die Kostüme erlaubten den Blick auf die Beinarbeit der Tänzer.
--

Header.JPG

Boxen kann zu Dauerschäden führen

Es gibt Studien, die negative Langzeitfolgen von Boxen, wie Demenz, erweisen. Diese blieben allerdings folgenlos. Kopftreffer bzw. häufige K.O. führen zu Dauerschäden wie Demenz Der Fall des K.O. tritt ein, wenn einer der Kontrahenten ein stumpfes Schädel-Hirn-Trauma erleidet, welches eine vorübergehende Bewusstlosigkeit zur Folge hat. Diese Bewusstlosigkeit vergeht und die Kurzzeitfolgen wie Kopfschmerzen, Schwindel oder Hörschäden können unter ärztlicher Aufsicht beseitigt werden. Die Mediziner befürchten allerdings, dass diese Traumata, besonders wenn sie wiederholt auftreten, Dauerschäden hinterlassen. Es gibt hier nur eine Handvoll Versuche, diese Langzeitschäden nachzuweisen, aber vermehrt wird von Ärzten bemängelt, dass langjährige Boxer verschiedene geistige Schwächen aufweisen. Außerdem wurden Boxergehirne mikroskopisch untersucht und wiesen dabei deutliche Schäden auf. Ein Artikel der TU München besagt sogar, dass man nach einem Schädel-Hirn-Trauma bei Tierversuchen die gleichen Mechanismen beobachtete, wie sie bei der unter „Alzheimer“ bekannten Krankheit auftreten. Im Jahr 2005 forderte die World Medical Association (WMA) ein generelles Verbot des Boxsports. Diese Forderung hat allerdings, aufgrund der großen Lobby hinter dem Sport, Quelle https://www.defport.com/kickboxen-fuer-gesundheit-schaedlich/wenige Chancen auf Erfolg. Unser Training beinhaltet im Fortgeschrittenenbereich Drills und Techniken des Boxens und verzichtet dabei auf  alle Gesundheitsschädlichen Aspekte.

bottom of page